Der ideale Beginn einer Freundschaft fürs Leben: Das 5-E™ Ernährungskonzept für gesunde Hundewelpen.
Als frisch gebackener Besitzer eines Welpen möchtest Du natürlich alles richtig machen. Deshalb ist es ein gutes Gefühl, genau zu…
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Sobald im Frühjahr die Sonne vom Himmel lacht, werden auch die Zecken wieder aktiv. Ein junger Hund, der fröhlich durchs Gras flitzt und tobt, kommt den winzigen Blutsaugern da gerade recht. Weil Zecken diverse Krankheitserreger übertragen können, ist es wichtig, Deinen Welpen so früh und so gut wie möglich vor ihnen zu schützen. Damit Dein kleiner Liebling sicher durch die Zecken-Saison kommt, findest Du in diesem Ratgeber wertvolle Infos und Tipps zum Thema Zeckenschutz beim Hund.
Sobald die Temperaturen über 7 °C steigen, beginnt die Zeckensaison. Die Parasiten werden aktiv und warten in Gräsern und Sträuchern auf vorbeikommende Tiere.
Zecken können verschiedene Erreger übertragen, weshalb ein Zeckenstich – besonders bei jungen, empfindlichen Hunden – nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.
Gerade Welpen reagieren oft sensibler auf äußere Einflüsse. Deshalb ist es besonders wichtig, beim Zeckenschutz auf geeignete, gut verträgliche Produkte zu achten.
Einige chemische Präparate sind nicht für junge Hunde oder Tiere mit sehr geringem Körpergewicht zugelassen. Zudem berichten viele Tierhalter, dass sie bei Welpen lieber auf natürliche Alternativen setzen, um das empfindliche Verdauungssystem nicht unnötig zu belasten.
Welche Form des Zeckenschutzes für Deinen Welpen am besten geeignet ist, besprichst Du am besten mit Deiner Tierarztpraxis. Alternativ findest Du in unserem Sortiment auch natürliche Pflegeprodukte zur äußeren Anwendung.
Wäre es nicht toll, wenn Du Dich mit Deinem Welpen frei in der Natur bewegen könntest, ohne Dir Sorgen über Zecken zu machen? Mittel zur Zeckenabwehr gibt es viele. Gerade für frisch gebackene Hundehalter ist es daher gar nicht so einfach, sich für das Richtige zu entscheiden. Mit diesem Ratgeber möchten wir Dir deshalb eine Orientierungshilfe zum optimalen Zeckenschutz für Deinen Hund an die Hand geben.
Hinweis: Dieser Ratgeber enthält Empfehlungen zum Thema Zeckenschutz für Welpen. Wenn Du Dir unsicher bist, sprich am besten mit Deinem Tierarzt ab, welches Präparat für Deinen Welpen geeignet ist.
Ein Zeckenbiss kann für Welpen ein erhöhtes Risiko darstellen – nicht unbedingt wegen des Bisses selbst, sondern weil Zecken potenziell Krankheitserreger übertragen können. Dazu gehören unter anderem Bakterien wie Borrelia burgdorferi (Borreliose) oder Anaplasmen.
Da der Organismus von Welpen sich noch in der Entwicklung befindet, reagieren sie oft sensibler auf Belastungen. Symptome zeigen sich allerdings nicht immer sofort und sind mitunter schwer zu erkennen.
Deshalb ist es besonders wichtig, Zecken schnellstmöglich zu entfernen und regelmäßige Kontrollen durchzuführen – am besten direkt nach jedem Spaziergang. Für junge Hunde eignen sich meist sanfte, natürliche Zeckenschutzmittel, die speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.
Wenn Du bei Deinem Welpen Veränderungen wie Fieber, Abgeschlagenheit oder geschwollene Lymphknoten bemerkst, solltest Du Deine Tierarztpraxis kontaktieren, um mögliche Infektionen frühzeitig abzuklären.
In Deutschland können vor allem die folgenden Zeckenkrankheiten für Welpen und ausgewachsene Hunde gefährlich werden:
Manche Zeckenmittel für Hunde sind für Welpen unter einem Körpergewicht von 2 kg nicht geeignet. Das Gewicht von kleinen Hunderassen wie zum Beispiel Chihuahuas liegt in den ersten Lebensmonaten darunter. Zudem enthalten viele Zeckenpräparate keine genaue Dosierungsempfehlung nach Gewicht. Beziehe die Größe und das Gewicht Deines Welpen also unbedingt in die Dosierung mit ein.
In den ersten Lebensmonaten befindet sich das Verdauungssystem Deines Welpen noch im Aufbau. Diese Phase gilt als besonders sensibel – auch im Hinblick auf äußere Einflüsse.
Einige Zeckenschutzpräparate mit chemischen Wirkstoffen sind für sehr junge oder leichte Hunde nicht zugelassen und können unerwünschte Nebenwirkungen zeigen, wie z. B. Unruhe oder muskuläre Reaktionen. Daher entscheiden sich immer mehr Tierhalter – in Absprache mit ihrer Tierarztpraxis – bewusst für natürliche Alternativen, die auf pflanzlicher Basis beruhen und äußerlich angewendet werden. Diese Mittel können helfen, den Kontakt mit Zecken auf sanfte Weise zu reduzieren und gleichzeitig die Belastung für den jungen Organismus möglichst gering zu halten.
Tipp 1: Den Hund gründlich absuchen
Du solltest Deinen Welpen nach jedem Spaziergang und Aufenthalt im Grünen sorgfältig nach Zecken absuchen. Hat sich dennoch mal ein Blutsauger festgebissen, entferne ihn so bald wie möglich. Das gelingt am besten, indem Du den Übeltäter mit einer speziellen Zeckenzange oder -karte vorsichtig aus der Haut ziehst, ohne ihn zu quetschen. Achte darauf, die Zeckenzange direkt an der Hundehaut anzusetzen, um auch den Kopf der Zecke zu entfernen. In der Regel übertragen Zecken Krankheiten erst nach 24 bis 48 Stunden – schnelles Reagieren lohnt sich also!
Tipp 2: Die Haut nach dem Entfernen einer Zecke pflegen
Die Haut Deines Welpen ist besonders empfindlich. Ein Zeckenbiss kann also schnell zu einer Entzündung oder zu vermehrtem Juckreiz führen. Von daher empfehlen wir, die Haut Deines Welpen nach dem Entfernen der Zecke mit einer entzündungshemmenden Pflege einzureiben.
Tipp 3: Direkt vorm Spaziergang ein natürliches Präparat auftragen
Bevor es nach draußen geht, kannst Du ein natürliches Produkt zur Zeckenabwehr auf Fell und Haut Deines Welpen auftragen – zum Beispiel Pinus Spray mit wohltuenden Inhaltsstoffen aus Kieferkernholz. Mehrere In-vitro-Studien haben bestätigt, dass Kiefernkernholz-Extrakt antibakterielle Eigenschaften besitzt. In der Regel reichen wenige Sprühstöße aus, um Deinen Liebling vor Zecken und anderen Lästlingen zu schützen.
Tipp 4: Stark befallene Hot-Spots meiden
Hierzulande gelten die Monate März bis Oktober als Zecken-Saison. Beobachtungen zufolge sind die winzigen Blutsauger von Mai bis Juni besonders aktiv. In dieser Zeit solltest Du hohe Wiesen und bestimmte Waldgebiete bestenfalls meiden und mit Deinem Welpen auf geschnittene Wiesen, Feldwege oder Parks ausweichen.
Tipp 5: Die Verdauung von Anfang an gezielt unterstützen
Unsere tierärztliche Erfahrung zeigt: Welpen, die von Anfang an ausgewogen ernährt und in ihrer Verdauung unterstützt werden, wirken im Alltag oft widerstandsfähiger – auch gegenüber äußeren Einflüssen wie Zecken. Daher empfehlen wir, das Magen-Darm-System Deines Welpen von Beginn an mit einer darmfreundlichen Ernährung und gezielt ausgewählten Vitalstoffen zu begleiten. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie das 5-E™ Ernährungskonzept junge Hunde ganzheitlich unterstützt, dann klick Dich in unseren Ratgeber zum Ernährungskonzept für Hundewelpen.
Tipp 6: Natürliche Zeckenmittel zur inneren Anwendung
Natürliche Nahrungsergänzungen, die das Hautmilieu und den Fellgeruch für Zecken unattraktiv werden lassen, erfreuen sich bei Hundehaltern immer größerer Beliebtheit, da sie ihre Wirksamkeit im Alltag vielfach bewiesen haben. Die Geruchsveränderung wird Dir an Deinem Hund nicht auffallen, dafür aber eine vitale Haut und ein glänzendes Fell.
Tipp 7: Auf die Stimmung Deines Welpen achten
Ein Zeckenbiss kann für den kleinen Körper Deines Lieblings ziemlich energieraubend sein. Wenn Dir Dein Welpe ungewöhnlich müde oder schlapp erscheint, solltest Du ihn besonders gründlich nach Zecken absuchen und im Zweifelsfall einen Termin beim Tierarzt vereinbaren.
Tipp 8: Kontakt mit Kindern meiden
Solltest Du Dich für ein chemisches Zeckenmittel für Hunde entscheiden, dann achte darauf, dass Dein Welpe nicht in Kontakt mit Kindern kommt. Außerdem solltest Du verhindern, dass seine Artgenossen den Wirkstoff beim Spielen ablecken. Nach der Anwendung eines chemischen Zeckenpräparats empfehlen wir außerdem, das Darm- und Immunsystem Deines Welpen durch gesunde Vitalstoffe zu unterstützen.
Wir informieren Dich gerne mit wertvollen Tipps und Angeboten rund um die Gesundheit Deines Tieres.
Wir freuen uns auf Dich.