Yorkshire Terrier

Was sind die typischen Charaktereigenschaften eines Yorkshire Terriers? Wie viel Beschäftigung und Bewegung braucht ein Yorkshire Terrier? Sind Yorkshire Terrier für Anfänger geeignet?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob ein Yorkshire Terrier zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls Yorkshire Terrier-Welpe bei Dir einzieht.

Steckbrief

Yorkshire Terrier
Merkmale
Verspieltheit
4
Menschenbezogenheit
4
Aktivität
4
Trainierbarkeit
3
Intelligenz
4
Kinderfreundlichkeit
3
Bellfreudigkeit
5
Anforderungen
Mentale Anforderung
3
physische Anforderung
4
Pflegeaufwand
3
Haaren
1
Anfängerhund
2
Felllänge
5
Merkmale
Herkunft
Großbritannien
Körperliche Merkmale
Sehr kleiner, feingliedriger Terrier mit langem, glattem und seidigem Fell ohne Unterwolle. Kompakter Körperbau, dunkle Augen, aufrecht getragene Ohren.
Höhe / Größe (cm)
23 - 25 (Rüde)
18 - 22 (Hündin)
Gewicht (kg)
2 - 3 (Rüde)
2 - 3 (Hündin)
Fellfarben
blau-silber
braun-mehrfarbig
Gesundheit
Rassetypisch können Patellaluxation, Zahnprobleme, Atemwegsprobleme sowie Lebererkrankungen auftreten. Bei sehr kleinen Linien kann eine erhöhte Empfindlichkeit bestehen. Regelmäßige Vorsorge und verantwortungsvolle Zucht gelten als wichtig.
Lebenserwartung
13 – 16 Jahre
Richtpreis (Züchter)
500 - 3000

Ist ein Yorkshire Terrier für Anfänger geeignet?

  • Yorkshire Terrier sind in der Regel freundlich und liebevoll gegenüber Menschen. Sie genießen es, Zeit mit Dir zu verbringen und können sehr verspielt sein.
  • Im Umgang mit anderen Hunden sind manchmal etwas schüchtern oder verhalten sich territorial, sind aber sehr sozial, wenn Du sie von Welpenalter an gut sozialisiert hast.
  • Yorkshire Terrier sind oft ausgezeichnete Familienhunde und auch für Anfänger geeignet. Sie sind loyal und liebevoll gegenüber ihren Besitzern und genießen es, Zeit mit der Familie zu verbringen. Der kleine Hund mit großen Charakter sollte in jedem Fall konsequent erzogen werden, da er sonst schnell die Kontrolle über Dich übernimmt.
  • Obwohl Yorkshire Terrier aufgrund ihrer Größe nicht als klassische Wachhunde gelten, können sie dennoch sehr aufmerksam sein und Alarm schlagen, wenn sie Gefahr wittern.
  • Aufgrund ihres hohen Bedarfs an Aufmerksamkeit und Zuneigung sind Yorkshire Terrier sehr aufmerksamkeitsbedürftig. Es ist wichtig, ihnen genügend Zeit und Zuneigung zu schenken, um ein glückliches und ausgeglichenes Leben zu führen.

Welche Krankheiten bekommt ein Yorkshire Terrier?

Wie alle Rassen können auch Yorkshire Terrier bestimmte genetische oder erbliche Krankheiten entwickeln. Einige der häufigsten Gesundheitsprobleme, die bei Yorkshire Terriern auftreten können, sind:

  • Patellaluxation – Dies ist eine Krankheit, bei der die Kniescheibe des Hundes aus ihrer normalen Position rutscht, was zu Lahmheit führen kann.
  • Legg-Calve-Perthes-Krankheit – Diese Krankheit betrifft das Hüftgelenk und führt zu einer Degeneration des Hüftkopfes. Dadurch wird das Gelenk steif und schmerzhaft, was wiederum zu Lahmheit führen kann.
  • Trachealkollaps – Bei dieser Krankheit kollabiert die Luftröhre des Hundes, was zu Schwierigkeiten beim Atmen und Husten führt.
  • Portosystemische Shunt – Dies ist eine angeborene Anomalie, bei der das Blut nicht ordnungsgemäß durch die Leber fließt, was zu einer toxischen Ansammlung von Ammoniak im Blut führt.
  • Zahnerkrankungen – Yorkshire Terrier haben aufgrund falscher Haltung oft mit Zahnstein und anderen Zahnproblemen zu kämpfen.

Welche Ernährung braucht ein Yorkshire Terrier?

Der Yorkshire Terrier ist ein kleiner Hund und hat daher von Natur aus einen schnelleren Stoffwechsel als große Hunde. Wir raten wir dazu, keine Futterportion mehr am Abend zu füttern. Zur Fütterung eignet sich ein gesundes, kaltgepresstes Futter für kleine Hunderassen, welches einen höheren Energiegehalt hat und hochwertige Eiweiße.

Welche Produkte sind gut für einen Yorkshire Terrier?

Welchem Element ist der Yorkshire Terrier zugeordnet?

Die Lunge ist das Hauptorgan des Lebens. Sie versorgt alle Zellen und Systeme mit Sauerstoff und kümmert sich um die Verteilung der Energie im Körper. Luft und Sauerstoff sind auch für die Lebendigkeit und Flexibilität der Blutkörperchen wichtig. Der Organpartner der Lunge ist der Dickdarm. Solange der Darm gesund ist, geht es in der Regel auch der Lunge gut, weil er deren Abwehrkräfte stärkt. Ist das Verdauungssystem dagegen gestört, ist auch das Lungen-Qi schwach und somit anfälliger für Infekte, Erkältungen oder Atmungsbeschwerden.

Hunde, die dem Element Luft zugeordnet werden, sind häufig von einem geschwächten Lungen-Qi – also einem Energiemangel der Lunge – betroffen. Dabei ist der Energiefluss vom Darm bis zur Nasenspitze gestört und stockt in der Lunge.

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