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Tibet-Spaniel, Tibetan Spaniel

Was sind typische Charaktereigenschaften des Tibet-Spaniel, Tibetan Spaniel? Ist der Tibet-Spaniel, Tibetan Spaniel für Anfänger geeignet?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein Tibet-Spaniel, Tibetan Spaniel bei Dir einziehen sollte.
Steckbrief
Tibet-Spaniel, Tibetan Spaniel
Merkmale
Verspieltheit
3
Menschenbezogenheit
4
Aktivität
3
Trainierbarkeit
3
Intelligenz
4
Kinderfreundlichkeit
4
Bellfreudigkeit
3
Anforderungen
Mentale Anforderung
3
physische Anforderung
3
Pflegeaufwand
4
Haaren
3
Anfängerhund
3
Felllänge
3
Merkmale
Herkunft
Tibet
Körperliche Merkmale
Kleiner, kompakter Begleithund mit mittellangem, seidigem Fell und dichter Unterwolle. Ausdrucksstarke Augen, leicht abgeflachter Fang, buschige, über dem Rücken getragene Rute
Höhe / Größe (cm)
24 - 28 (Rüde)
24 - 28 (Hündin)
24 - 28 (Hündin)
Gewicht (kg)
4 - 7 (Rüde)
4 - 7 (Hündin)
4 - 7 (Hündin)
Fellfarben
weiss
creme
schwarz-mehrfarbig
rot-mehrfarbig
Gesundheit
Rassetypisch können Patellaluxation, Augenprobleme sowie Atemwegsreizungen auftreten. Auch Herzprobleme können vorkommen. Regelmäßige Vorsorge und verantwortungsvolle Zucht gelten als wichtig.
Lebenserwartung
12 – 15 Jahre
Richtpreis (Züchter)
1000 - 1800
Was für einen Charakter hat der Tibet-Spaniel, Tibetan Spaniel?
Der Tibet-Spaniel, auch bekannt als Tibetan Spaniel, ist eine kleine, aber charakterstarke Hunderasse, die für ihre Intelligenz, ihren eigenständigen Charakter und ihre liebevolle Natur bekannt ist. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Tibet-Spaniels:
- Intelligent und aufmerksam: Tibet-Spaniels sind bekannt für ihre Intelligenz und ihre Fähigkeit, schnell zu lernen. Sie sind aufmerksame Hunde, die ihre Umgebung genau beobachten.
- Unabhängig und eigenwillig: Sie haben einen unabhängigen Geist und können manchmal etwas eigenwillig sein, was das Training herausfordernd machen kann.
- Liebevoll und anhänglich: Sie bauen starke Bindungen zu ihren Familien auf und sind besonders liebevoll und anhänglich gegenüber ihren engsten Bezugspersonen.
- Sozial und freundlich: Tibet-Spaniels kommen in der Regel gut mit anderen Hunden und Haustieren aus und sind freundlich zu Menschen, auch wenn sie gegenüber Fremden anfangs etwas zurückhaltend sein können.
- Wachsam: Sie sind gute Wachhunde und werden ihre Familie auf ungewöhnliche Geräusche oder Besucher aufmerksam machen.
- Moderate Aktivität: Sie benötigen regelmäßige Bewegung, aber ihr Aktivitätsniveau ist im Vergleich zu anderen Rassen eher moderat.
- Anpassungsfähig: Tibet-Spaniels passen sich gut an unterschiedliche Wohnsituationen an und können auch in kleineren Wohnungen gut leben.
- Geringe bis mittlere Bellfreudigkeit: Sie bellen, um auf bestimmte Situationen aufmerksam zu machen, sind aber nicht übermäßig laut.
Welche Krankheiten kann ein Tibet-Spaniel bekommen?
Der Tibet-Spaniel ist eine charakteristische Hunderasse mit speziellen gesundheitlichen Herausforderungen. Aufgrund seiner genetischen Veranlagung und besonderen anatomischen Merkmale neigt der Tibet-Spaniel zu einigen spezifischen Erkrankungen. Hier sind zwei häufige Krankheiten, die bei dieser Rasse auftreten:
- Patellaluxation
Die Patellaluxation ist eine häufige orthopädische Erkrankung beim Tibet-Spaniel, bei der die Kniescheibe (Patella) aus ihrer normalen Position im Kniegelenk herausgleitet. - Brachyzephales Atemwegssyndrom (BAS)
Das Brachyzephale Atemwegssyndrom (BAS) ist eine häufige Erkrankung beim Tibet-Spaniel, die durch seine kurze Schnauze und flache Gesichtsanatomie bedingt ist.
Welche Ernährung braucht der Tibet-Spaniel?
Aus unserer Perspektive spielt die Fütterungsstrategie beim Tibet-Spaniel eine wichtige Rolle.
Unsere Empfehlungen:
- „Weniger füttern, aber höhere Qualität“: Viele Hunde leiden an Nährstoffmangel. Dies ist häufig das Ergebnis einer unpassenden Fütterungsstrategie (zu viel, zu häufig), gekoppelt mit Futter minderer Qualität . Die Darmzellen werden durch den Nahrungsstress geschwächt und können zu wenig Nährstoffe einerseits selbst produzieren, andererseits aus der Nahrung aufnehmen.
- „Nicht mehr abends füttern und nicht zu oft am Tag“: Ein Hund kann maximal einmal täglich ökonomisch verdauen. Morgens stehen ihm genug Hormone und Enzyme zur einwandfreien Verdauung zur Verfügung. Bei kranken Hunden, solchen mit starkem Stoffwechsel oder kleinen Rassen kann eine zweite Futterportion ratsam sein. Diese sollte kleiner ausfallen als die morgendliche Portion (70/30) und vor 17 Uhr gefüttert werden. Nachts kann Nahrung nicht ausreichend verdaut werden, da der Stoffwechsel herunterfährt. Die Darmzellen können die Nährstoffe nicht mehr richtig aus der Nahrung ziehen. Gleichzeitig wird das Risiko einer Magenaufgasung reduziert.
- „Bei Umstellungen der Fütterungsstrategie schrittweise vorgehen“: Die Darmflora Deines Hundes sollte auf das neue Futter vorbereitet werden, damit sie sich an die Verdauungsart, Rezeptur und Nährstoffdichte gewöhnen kann. Gib Deinem Hund deshalb einige Tage bis Wochen Zeit für die Futterumstellung. Um den Futterwechsel zu erleichtern, kannst Du die Umstellung zusätzlich mit einer Darmkur begleiten. Sie kann dabei helfen, dass sich die Enzymausstattung und Darmbakterien schneller an die neue Rezeptur gewöhnen. Reduziere zuerst langsam die letzte Mahlzeit, bei Erfolg die vorletzte (falls zutreffend).
- „Gesündere Nahrung mit höherer biologischer Wertigkeit“: Klassisches Nassfutter aus der Dose hat oft eine geringe Wertigkeit und ist stark erhitzt. Zusätzlich behindert der hohe Wassergehalt die exakte Proteinverdauung. Doglicious als Feuchtfutter ist nur halb so stark erhitzt und daher besonders nährstoffreich. Zudem ist es hochwertig im Glas verpackt und hat eine darmfreundliche Zusammensetzung, die eine gute Proteinverdauung ermöglicht.
- „BARF-Nahrung enthält etliche schwer kalkulierbare Risiken“: Aus unserer Sicht besitzt BARF viele Nachteile: Transport von Viren und Bakterien, zu viel Protein, Eiweiße mit zu hohem Histamingehalt, zu hohe Hitzebildung sowie Mangel an Rohfaser, Spurenelementen und Mineralstoffen. Falls man sich entscheidet, das Futter selbst herzustellen, ist es wichtig, die Ernährung des Hundes durch die Zugabe von Rohfaser, Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen zu ergänzen. Es ist auch ratsam, Fleisch und Gemüse vor dem Verzehr immer zu erhitzen, um das Risiko von bakteriellen Infektionen zu minimieren.
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