DAS Futter für Groß und Klein, hypoallergen, mit Ente und Vollkornreis
ab CHF 16.50

Möpse können wie alle Hunderassen an verschiedenen Krankheiten leiden. Das Krankheitspotenzial lässt sich durch den Bedacht bei der Auswahl der Zucht reduzieren. Es ist zu empfehlen, sich die Retromopszuchten und die altdeutschen Zuchten anzuschauen und auf eine ausgeprägte Nase und einen geraden Rücken zu achten. Zudem sollte auch ein Mops genügend Bewegung bekommen und nicht überfüttert werden. Einige der häufigsten gesundheitlichen Probleme bei Möpsen sind:
Aufgrund des stark verkürzten Schädels und der sehr flachen Nase ist beim Mops der Bereich des Gesichts und damit auch der Magenmeridian deutlich belastet. Dieser verläuft über die Nasenregion und steht in enger Verbindung mit dem Element Erde. Das Element Erde repräsentiert vor allem Magen und Milz, also Verdauung, Nährstoffaufnahme und die Fähigkeit des Körpers, Energie gut zu verwerten.
Beim Mops ist dieses Element häufig geschwächt. Typische Folgen sind eine empfindliche Verdauung, Neigung zu Übergewicht, Blähungen oder weicher Kot. Eine gezielt auf den Organismus abgestimmte Ernährung, die das Erde-Element stärkt, kann hier viel ausgleichen und ernährungsbedingten Problemen vorbeugen.
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