Französische Bulldogge

Was sind typische Charaktereigenschaften der Französischen Bulldogge? Wie viel Beschäftigung und Bewegung brauchen sie?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein kleiner Franzose oder eine Französin bei Dir einziehen sollte.

Steckbrief

Französische Bulldogge
Merkmale
Verspieltheit
4
Menschenbezogenheit
5
Aktivität
3
Trainierbarkeit
4
Intelligenz
3
Kinderfreundlichkeit
4
Bellfreudigkeit
1
Anforderungen
Mentale Anforderung
3
physische Anforderung
3
Pflegeaufwand
3
Haaren
2
Anfängerhund
5
Felllänge
1
Merkmale
Herkunft
Frankreich
Körperliche Merkmale
Kleiner, kompakter Hund mit kräftigem Körperbau. Kurze Schnauze, große aufrecht stehende „Fledermausohren“, muskulöse Statur, kurzes glattes Fell.
Höhe / Größe (cm)
25 - 34 (Rüde)
24 - 32 (Hündin)
Gewicht (kg)
9 - 14 (Rüde)
8 - 13 (Hündin)
Fellfarben
weiss
creme
schwarz-mehrfarbig
Gesundheit
Rassetypisch können Atemprobleme, Wirbelsäulenprobleme, Hautfaltenentzündungen sowie Augenprobleme auftreten. Aufgrund der kurzen Schnauze kann eine Hitzesensibilität bestehen. Regelmäßige Vorsorge und verantwortungsvolle Zucht gelten als besonders wichtig.
Lebenserwartung
10 – 12 Jahre
Richtpreis (Züchter)
900 - 1800

Ist eine Französische Bulldogge für Anfänger geeignet?

  • Die Französische Bulldogge gehört zu den beliebtesten Hunderassen Deutschlands und besticht durch ihr herzzerreißendes Knautschgesicht in Kombination mit ihren Fledermaus-Öhrchen.
  • Französische Bulldoggen sind bekannt für ihre liebevolle, verspielte aber auch eigensinnige Natur. Bist Du auf der Suche nach einem idealen Anfängerhund, dann ist die französische Bulldogge genau der richtige Hund für Dich.
  • Sie liebt es zu spielen, sollte aber aufgrund ihrer Kurzatmigkeit nicht überlastet werden.
  • Deine französische Bulldogge solltest Du von Welpenalter an konsequent erziehen, da ihre Neigung zur Sturheit sonst auf lange Sicht anstrengend für Dich werden könnte.
  • Französische Bulldoggen sind sehr einfühlsam und können oft die Stimmung ihrer Besitzer lesen. Sie können trösten, wenn es nötig ist, und sind immer für Dich da. Leben Kinder in der Familie, sind sie ideale Spielkameraden.
  • Im Allgemeinen sind Frenchies intelligente Hunde, die schnell lernen und stets bemüht sind, Dir zu gefallen. Agility oder Dogdance sind Sportarten, die ihr gefallen, denn hier müssen sie keine lange Ausdauer beweisen sondern können einfach nur Spaß haben.

Ist die französische Bulldogge anfällig für Krankheiten?

Frenchies sind nicht nur super süß, sondern auch richtige Kraftpakete, die gerne und viel in Bewegung sind. Zudem ist die Verdauung einer Französischen Bulldogge manchmal eine kleine Herausforderung, da Frenchies relativ anfällig für Erkrankungen des Magen-Darm-Systems sein können. Wichtig ist deshalb eine hochwertige und darmgesunde Ernährung, die mit genügend Energie versorgt und den Darm stärkt.

Wichtige Regeln:

  • Nicht mehr abends füttern: Am besten fütterst du mich morgens oder vormittags, denn tagsüber kann ich am besten verdauen. Gleichzeitig verringerst du so das Risiko einer Aufgasung oder Magendrehung (insbesondere bei großen Hunden). Falls ich abends Hunger habe, kannst du mich mit ein paar luftgetrockneten, fettarmen Kauartikeln glücklich machen. Für Welpen gelten allerdings andere Regeln. Bis zur 20. Lebenswoche darf ich dreimal täglich gefüttert werden.
  • Nicht zu viel durcheinander füttern: Da wir für die Verdauung unterschiedlicher Konsistenzen (BARF, Trocken- oder Nassfutter) unsere Verdauungsenzyme umstellen müssen, arbeitet unsere Darmflora am besten, wenn die Futterzusammensetzung möglichst gleichbleibend angeboten wird. Wenn Dein Hund Trocken- und Feuchtnahrung bekommen soll, ist es besser, beide Sorten in einer Mahlzeit zu mischen statt diese einzeln zu füttern.
  • Nährstoffreiche Nahrung: Futter aus der Dose und extrudiertes Trockenfutter wurde meistens in der Verarbeitung so stark erhitzt, dass die Nährstoffe zerstört wurden. Achte deshalb auf eine möglichst schonende Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen mit hochwertigen Zutaten.
  • Keine Laktose, nicht zu viele Snacks: Ein erwachsener Hund produziert zu wenig oder gar keine Laktase (Enzym zur Spaltung des Milchzuckers). Somit können wir den Milchzucker (Laktose) schlecht verwerten, was Bauchschmerzen und Durchfälle verursacht. Außerdem führt Milch zur Verschleimung im Darm. Auch mit der Verdauung von Rohkost sind wir überfordert, denn von unverdautem Gemüse und Obst können wir Durchfall bekommen.
  • Regelmäßige Darmkuren: Ein gesunder Darm ist die Grundvoraussetzung dafür, dass ich agil und glücklich bleibe. Die Darmkur wird über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen verabreicht und stärkt meine Darmgesundheit: Dabei wird mein Darm gereinigt und entschlackt, die Darmflora saniert und stabilisiert – und die Verdauungsenzyme werden angeregt und mit natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

Welches Futter für eine französische Bulldogge?

Frenchies sind nicht nur super süß, sondern auch richtige Kraftpakete, die gerne und viel in Bewegung sind. Zudem ist die Verdauung einer Französischen Bulldogge manchmal eine kleine Herausforderung, da Frenchies relativ anfällig für Erkrankungen des Magen-Darm-Systems sein können. Wichtig ist deshalb eine hochwertige und darmgesunde Ernährung, die mit genügend Energie versorgt und den Darm stärkt.

Wichtige Regeln:

  • Nicht mehr abends füttern: Am besten fütterst du mich morgens oder vormittags, denn tagsüber kann ich am besten verdauen. Gleichzeitig verringerst du so das Risiko einer Aufgasung oder Magendrehung (insbesondere bei großen Hunden). Falls ich abends Hunger habe, kannst du mich mit ein paar luftgetrockneten, fettarmen Kauartikeln glücklich machen. Für Welpen gelten allerdings andere Regeln. Bis zur 20. Lebenswoche darf ich dreimal täglich gefüttert werden.
  • Nicht zu viel durcheinander füttern: Da wir für die Verdauung unterschiedlicher Konsistenzen (BARF, Trocken- oder Nassfutter) unsere Verdauungsenzyme umstellen müssen, arbeitet unsere Darmflora am besten, wenn die Futterzusammensetzung möglichst gleichbleibend angeboten wird. Wenn Dein Hund Trocken- und Feuchtnahrung bekommen soll, ist es besser, beide Sorten in einer Mahlzeit zu mischen statt diese einzeln zu füttern.
  • Nährstoffreiche Nahrung: Futter aus der Dose und extrudiertes Trockenfutter wurde meistens in der Verarbeitung so stark erhitzt, dass die Nährstoffe zerstört wurden. Achte deshalb auf eine möglichst schonende Verarbeitung bei niedrigen Temperaturen mit hochwertigen Zutaten.
  • Keine Laktose, nicht zu viele Snacks: Ein erwachsener Hund produziert zu wenig oder gar keine Laktase (Enzym zur Spaltung des Milchzuckers). Somit können wir den Milchzucker (Laktose) schlecht verwerten, was Bauchschmerzen und Durchfälle verursacht. Außerdem führt Milch zur Verschleimung im Darm. Auch mit der Verdauung von Rohkost sind wir überfordert, denn von unverdautem Gemüse und Obst können wir Durchfall bekommen.
  • Regelmäßige Darmkuren: Ein gesunder Darm ist die Grundvoraussetzung dafür, dass ich agil und glücklich bleibe. Die Darmkur wird über einen Zeitraum von mindestens zwei Wochen verabreicht und stärkt meine Darmgesundheit: Dabei wird mein Darm gereinigt und entschlackt, die Darmflora saniert und stabilisiert – und die Verdauungsenzyme werden angeregt und mit natürlichen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt

Welche Produkte sind gut für eine französische Bulldogge?

Welcher Typ ist die französische Bulldogge?

Die Erde ist die Basis aller Dinge: Sie dient dem Energiemanagement des Körpers und der Umverteilung der Nährstoffe. Dem Element Erde sind die Funktionskreise Milz und Magen zugeordnet. In der Chinesischen Medizin sind beide Organe eng miteinander verbunden und werden auch als „Mitte“ bezeichnet, weil sie den gesamten Körper mit Energie versorgen.

Dem Element Erde werden vorwiegend kurznasige Hunderassen wie die französische Bulldogge zugeordnet. Weil ihr Magen-Meridian vom Hals bis zum Schnauzenende verkürzt ist, leiden sie häufig unter Problemen mit dem Magen oder der Bauchspeicheldrüse. Hinzu kommt, dass betroffene Hunde oft nicht ausreichend kauen. Als häufige Folge ist ihre Verdauung gestört und die Kaumuskulatur nicht richtig ausgebildet.

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