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Dackel, Teckel, Dachshund

Was hat der Dackel für einen Charakter? Wie viel Auslauf und Beschäftigung braucht ein Dackel? Wie muss ein Dackel ernährt werden und welche Krankheiten kann er evtl. bekommen? Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein Dackel bei Dir einzieht.
Steckbrief
Dackel, Teckel, Dachshund
Merkmale
Verspieltheit
4
Menschenbezogenheit
4
Aktivität
3
Trainierbarkeit
3
Intelligenz
3
Kinderfreundlichkeit
3
Bellfreudigkeit
4
Anforderungen
Mentale Anforderung
3
physische Anforderung
3
Pflegeaufwand
2
Haaren
2
Anfängerhund
3
Felllänge
2
Merkmale
Herkunft
Deutschland
Körperliche Merkmale
Langgestreckter Körper mit kurzen, kräftigen Beinen und tiefer Brust. Je nach Variante Kurzhaar, Langhaar oder Rauhaar. Ausdrucksstarker Kopf mit langen Hängeohren.
Höhe / Größe (cm)
20 - 26 (Rüde)
20 - 27 (Hündin)
20 - 27 (Hündin)
Gewicht (kg)
7 - 9 (Rüde)
7 - 9 (Hündin)
7 - 9 (Hündin)
Fellfarben
schwarz-mehrfarbig
braun-mehrfarbig
rot-mehrfarbig
Gesundheit
Rassetypisch können Bandscheibenprobleme, Patellaluxation sowie Zahnprobleme auftreten. Aufgrund der Körperform kann der Rücken empfindlich sein, daher gilt angepasste Bewegung als wichtig. Regelmäßige Vorsorge und verantwortungsvolle Zucht gelten als entscheidend.
Lebenserwartung
12 – 16 Jahre
Richtpreis (Züchter)
800 - 1500
Was hat der Dackel für einen Charakter?
Der Dackel ist ein Jagdhund und hat deswegen auch einen ausgeprägten Jagdtrieb. Aus den Augen sollte man ihn im Freien nicht zu lange lassen, denn er ist dafür bekannt, dass er gerne dem nachgeht, was er für richtig hält. Gerade deswegen ist eine liebevolle, aber konsequente Erziehung und das Arbeiten an einer engen Mensch-Hund-Beziehung von Anfang an sehr wichtig. Außerdem beschreiben den Dackel folgende Eigenschaften:
- Tapferkeit und Entschlossenheit: Der Dackel ist für seine Tapferkeit und Entschlossenheit bekannt. Trotz ihrer kleinen Größe sind sie oft mutig und zeigen sich nicht leicht einschüchtern. Sie haben einen starken Willen und können manchmal ein sturköpfiges Verhalten zeigen, was eine konsequente Erziehung erfordert.
- Klugheit: Der Dackel ist eine intelligente Rasse, die schnell lernt und ein gutes Verständnis entwickelt. Sie können oft gut auf Training ansprechen, obwohl ihre Unabhängigkeit und Entschlossenheit gelegentlich ihre Kooperation beeinflussen können. Eine positive und konsequente Erziehung ist wichtig, um ihre Intelligenz optimal zu nutzen.
- Anpassungsfähigkeit: Der Dackel ist im Allgemeinen anpassungsfähig und kann sich gut verschiedenen Lebensbedingungen anpassen. Obwohl sie oft als Jagdhunde angesehen werden, können sie auch gut in städtischen Umgebungen leben, vorausgesetzt, sie erhalten ausreichend Bewegung und mentale Stimulation.
- Wachsamkeit: Dackel sind aufmerksame Hunde und haben oft einen ausgeprägten Wachtrieb. Sie sind territorial und neigen dazu, ihre Familie und ihr Zuhause zu verteidigen. Ihre Neigung zum Bellen kann jedoch je nach Individuum variieren und kann durch Training kontrolliert werden.
Welche Krankheiten hat ein Dackel?
ihrer Beliebtheit sind Dackel anfällig für einige spezifische gesundheitliche Probleme, hauptsächlich aufgrund ihrer einzigartigen Körperstruktur und Genetik. Hier sind einige der häufigsten Gesundheitsprobleme, die in dieser Rasse auftreten können:
Vorbeugung und Pflege:
Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen, eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung und eine gute zahnärztliche Pflege können dazu beitragen, viele dieser Probleme zu verhindern oder frühzeitig zu behandeln. Es ist auch ratsam, bei der Auswahl eines Dackelwelpen auf seriöse Züchter zurückzugreifen, die auf bekannte Erbkrankheiten in der Linie testen und versuchen, diese aus ihrer Zucht herauszuhalten.
Die spezifischen Gesundheitsprobleme eines Dackels können variieren, abhängig von Faktoren wie Alter, Lebensstil und spezifischer genetischer Linie, aber die oben genannten sind einige der häufigsten in der Rasse.
Welche Ernährung braucht ein Dackel?
Unsere Empfehlungen:
- „Weniger füttern, aber höhere Qualität“: Viele Hunde leiden an Nährstoffmangel. Dies ist häufig das Ergebnis einer unpassenden Fütterungsstrategie (zu viel, zu häufig), gekoppelt mit Futter minderer Qualität . Die Darmzellen werden durch den Nahrungsstress geschwächt und können zu wenig Nährstoffe einerseits selbst produzieren, andererseits aus der Nahrung aufnehmen.
- „Nicht mehr abends füttern und nicht zu oft am Tag“: Ein Hund kann maximal einmal täglich ökonomisch verdauen. Morgens stehen ihm genug Hormone und Enzyme zur einwandfreien Verdauung zur Verfügung. Bei kranken Hunden, solchen mit starkem Stoffwechsel oder kleinen Rassen kann eine zweite Futterportion ratsam sein. Diese sollte kleiner ausfallen als die morgendliche Portion (70/30) und vor 17 Uhr gefüttert werden. Nachts kann Nahrung nicht ausreichend verdaut werden, da der Stoffwechsel herunterfährt. Die Darmzellen können die Nährstoffe nicht mehr richtig aus der Nahrung ziehen. Gleichzeitig wird das Risiko einer Magenaufgasung reduziert
- „Bei Umstellungen der Fütterungsstrategie schrittweise vorgehen“: Die Darmflora Deines Hundes sollte auf das neue Futter vorbereitet werden, damit sie sich an die Verdauungsart, Rezeptur und Nährstoffdichte gewöhnen kann. Gib Deinem Hund deshalb einige Tage bis Wochen Zeit für die Futterumstellung. Um den Futterwechsel zu erleichtern, kannst Du die Umstellung zusätzlich mit einer Darmkur begleiten. Sie kann dabei helfen, dass sich die Enzymausstattung und Darmbakterien schneller an die neue Rezeptur gewöhnen. Reduziere zuerst langsam die letzte Mahlzeit, bei Erfolg die vorletzte (falls zutreffend).
- „Gesündere Nahrung mit höherer biologischer Wertigkeit“: Klassisches Nassfutter aus der Dose hat oft eine geringe Wertigkeit und ist stark erhitzt. Zusätzlich behindert der hohe Wassergehalt die exakte Proteinverdauung. Doglicious als Feuchtfutter ist nur halb so stark erhitzt und daher besonders nährstoffreich. Zudem ist es hochwertig im Glas verpackt und hat eine darmfreundliche Zusammensetzung, die eine gute Proteinverdauung ermöglicht.
- „BARF- Nahrung enthält etliche schwer kalkulierbare Risiken“: Aus unserer Sicht besitzt BARF viele Nachteile: Transport von Viren und Bakterien, zu viel Protein, Eiweiße mit zu hohem Histamingehalt, zu hohe Hitzebildung sowie Mangel an Rohfaser, Spurenelementen und Mineralstoffen. Falls man sich entscheidet, das Futter selbst herzustellen, ist es wichtig, die Ernährung der Katze durch die Zugabe von Rohfaser, Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen zu ergänzen. Es ist auch ratsam, Fleisch und Gemüse vor dem Verzehr immer zu erhitzen, um das Risiko von bakteriellen Infektionen zu minimieren.
- „Keine Laktose, kein rohes Obst oder Gemüse“: Es sollte kein Obst, Käse oder sonstiges gefüttert werden, auch keine rohen Möhren etc. Das Immunsystem benötigt auch bei kleinen Fehlern mindestens drei Wochen, um sich zu beruhigen.
Welchem Element ist der Dackel zugeordnet?
Das Element Wasser hat einen großen Einfluss auf die reibungslose Funktion der Blase, der Leber und der Nieren. Es ist wichtig für Ausscheidungen (Entgiftung), den Säure- Basen-Ausgleich (pH-Wert) und als Transportmittel für Nährstoffe. Im Körper wird es durch das Nieren-Qi repräsentiert.
Hunde, die dem Element Wasser zugeordnet werden, haben meist eine geschwächte Nebenniere, welche für den gesamten Stoffwechsel und die Energiegewinnung im Körper zuständig ist. Auch die Keimdrüsen (z. B. Eierstöcke) sind oftmals geschwächt, weshalb betroffene Hunde in der Regel stressanfälliger sind.
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