Beagle

Was sind typische Charaktereigenschaften des Beagles? Wie viel Auslauf und Beschäftigung brauchen sie?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein kleiner Beagle bei Dir einziehen sollte.

Steckbrief

Beagle
Merkmale
Verspieltheit
4
Menschenbezogenheit
4
Aktivität
5
Trainierbarkeit
3
Intelligenz
5
Kinderfreundlichkeit
4
Bellfreudigkeit
4
Anforderungen
Mentale Anforderung
4
physische Anforderung
4
Pflegeaufwand
2
Haaren
2
Anfängerhund
2
Felllänge
1
Merkmale
Herkunft
Großbritannien
Körperliche Merkmale
Kompakter, robuster Laufhund mit mittellangem Körper, kräftiger Brust und langen Hängeohren. Kräftige Knochen, sportliche Statur.
Höhe / Größe (cm)
33 - 40 (Rüde)
33 - 40 (Hündin)
Gewicht (kg)
10 - 18 (Rüde)
10 - 18 (Hündin)
Fellfarben
dunkelbraun
braun-mehrfarbig
Gesundheit
Rassetypisch können Bandscheibenprobleme, Epilepsie, Hüftdysplasie sowie eine Neigung zu Übergewicht auftreten. Regelmäßige Vorsorge und angepasste Fütterung gelten als wichtig.
Lebenserwartung
12 – 15 Jahre
Richtpreis (Züchter)
1300 - 2000

Ist ein Beagle für Anfänger geeignet?

  • Der Beagle weiß, was er will. Selbstbewusst stolziert er durchs Leben, stets getrieben von seinem ausgeprägten Jagdtrieb. So kommt es nicht selten vor, dass verzweifelte Hundebesitzer auch nach intensivem Training nur noch eine Schwanzspitze im Gebüsch verschwinden sehen und der Beagle sich erst einmal für eine Zeit in das grüne Dickicht verabschiedet.
  • Beagle sind keine Anfängerhunde, sie brauchen eine erfahrene und konsequente Führung, die dem kleinen Dickkopf seinen Weg weist. Du musst ein großes Durchsetzungsvermögen, Geduld und Beharrlichkeit mitbringen, um dem Beagle-Charakter gerecht zu werden.
  • Mit Deinem Beagle kannst Du Aktivitäten jeglicher Art unternehmen, Fährten- und Suchspiele liebt er besonders.
  • Seine große „Schwäche“ allerdings ist sein Hang zum Fressen. So ist wirklich nichts vor ihm sicher und auf Spaziergängen solltest Du besonders darauf achten, was ihm vor die Nase kommt.
  • Trotz seines starken Charakters ist der Beagle auch ein sehr anhänglicher Hund. Er liebt seine Menschen, ist sozial und genießt das Leben in der Familie.

Welche Krankheiten kann ein Beagle bekommen?

Der Beagle ist sehr robust, es ist allerdings eine Neigung zu Hound-Ataxie bekannt, einer neurologischen Erkrankung, bei der das Rückenmark angegriffen wird. Gelegentlich können auch Augenprobleme, Hormonstörungen, Epilepsie, Hauttumore sowie Fettgeschwüre auftreten.

Mit einer darmgesunden Ernährung, viel Bewegung und einem ganzheitlichen Gesundheitsmanagement, hat der Beagle allerdings sehr gute Chancen auf ein langes, gesundes Hundeleben.

Welches Futter für einen Beagle?

Da der Beagle sehr verfressen ist, sollte besonders auf die Fütterungsregeln wert gelegt werden. Dies bedeutet: Das Futter wird abgewogen, die Snacks werden mit den Tagesbedarf eingerechnet und es sollte nicht mehr abends gefüttert werden, da der Stoffwechsel bereits herunterfährt und die Nahrung weniger gut verwertet. Hochwertige Proteinquellen sind wichtig für den sportlichen Beagle, allerdings sollte das Futter nicht zu reichhaltig sein. Proteinquellen wie Freilandhuhn oder Ente bieten sich hier an, die mit Ballaststoffen, Gemüse und einem hochwertigen Öl ergänzt werden. Da der Beagle dazu neigt, draußen Erde oder ähnliches aufzunehmen, sollte regelmäßig eine Darmkur gemacht werden und nötige Vitalstoffe zur Entgiftung eingesetzt werden.

Welche Produkte sind gut für einen Beagle?

Welchem Element ist der Beagle zugeordnet?

Pflanzen setzen die Energie des Lichts in Wachstum, Stoffwechsel und Regulation um. Zusätzlich stärkt das Element Pflanzen das Leber-Qi, das Gewebe, die Sehnen und Faszien, aber auch die Hormone und die Entgiftung.

Hunde, die dem Element Pflanzen zugeteilt werden, leiden oft unter einem geschwächten Leber-Qi, also einem Energiemangel der Leber. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen ein geschwächter Darm, durch den Schadstoffe in den Blutkreislauf gelangen können. Dadurch kommt es häufig zu Blutverklumpungen, unter denen besonders die Leber leidet: Sie wird nicht mehr richtig durchblutet und bildet Hitze, die sie über die Haare und Krallen des Hundes ausleitet. Die Leberhitze wiederum wirkt sich negativ auf die Talgdrüsen in der Haut aus.

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