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Der Barsoi, auch als Russischer Windhund bekannt, ist eine Hunderasse, die für ihre Geschwindigkeit und Eleganz bekannt ist. Wie bei vielen anderen Hunderassen können auch beim Barsoi bestimmte gesundheitliche Probleme auftreten. Hier sind einige der häufigeren Erkrankungen, die bei Barsois vorkommen können:
Der Bewegungsdrang des russischen Windhunds sollte bei der Ernährung berücksichtigt werden, um eine optimale Ernährung zu gewährleisten. Wenn der Hund viel Freilauf hat, steigt auch sein Energiebedarf. Daher sind hochwertige Fette und Proteine ganz besonders wichtig. Für eine intakte Darmflora, bedarf es allerdings auch an reichlich Ballaststoffen in der Ernährung. Eine nährstoffreiche Nahrung für aktivere Hunde ist daher ratsam.
Das Element Wasser hat einen großen Einfluss auf die reibungslose Funktion der Blase, der Leber und der Nieren. Es ist wichtig für Ausscheidungen (Entgiftung), den Säure- Basen-Ausgleich (pH-Wert) und als Transportmittel für Nährstoffe. Im Körper wird es durch das Nieren-Qi repräsentiert.
Hunde, die dem Element Wasser zugeordnet werden, haben meist eine geschwächte Nebenniere, welche für den gesamten Stoffwechsel und die Energiegewinnung im Körper zuständig ist. Auch die Keimdrüsen (z. B. Eierstöcke) sind oftmals geschwächt, weshalb betroffene Hunde in der Regel stressanfälliger sind.
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