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Alaskan Husky

Was haben Alaskan Huskies für einen Charakter? Wie viel Auslauf brauchen sie?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein kleiner Husky bei Dir einziehen sollte.
Steckbrief
Alaskan Husky
Merkmale
Verspieltheit
3
Menschenbezogenheit
4
Aktivität
5
Trainierbarkeit
4
Intelligenz
3
Kinderfreundlichkeit
4
Bellfreudigkeit
2
Anforderungen
Mentale Anforderung
4
physische Anforderung
5
Pflegeaufwand
2
Haaren
4
Anfängerhund
2
Felllänge
3
Merkmale
Herkunft
USA / Alaska
Körperliche Merkmale
Sportlicher, leichter Körperbau mit ausgeprägter Ausdauer. Erscheinungsbild variiert stark je nach Zuchtlinie.
Höhe / Größe (cm)
50 - 65 (Rüde)
48 - 60 (Hündin)
48 - 60 (Hündin)
Gewicht (kg)
18 - 30 (Rüde)
17 - 28 (Hündin)
17 - 28 (Hündin)
Fellfarben
weiss
sandfarben
schwarz-mehrfarbig
braun-mehrfarbig
Gesundheit
Kann insgesamt als leistungsfähig gelten, rassetypisch können jedoch Gelenkprobleme, Verletzungen durch hohe Belastung sowie Stoffwechselstörungen auftreten. Angepasste Haltung und sorgfältige Auswahl gelten als wichtig.
Lebenserwartung
12 – 15 Jahre
Richtpreis (Züchter)
800 - 1100
Welchen Charakter hat der Alaskan Husky?
- Im Gegensatz zu den sibirischen Huskies ist der Alaskan Husky keine anerkannte Rasse, da er seinen Ursprung in verschiedenen Kreuzungen hat und sein Erscheinungsbild etwas anders als das klassische Bild ist, das man von einem Husky im Kopf hat. Es können bei einem Alaskan Husky auch mal braune statt blauer Augen und Schlappohren statt Stehohren auftreten.
- Was den Charakter angeht, so ist der Alaskan Husky generell sehr freundlich und verträglich. Er ist ein äußerst sozialer und anhänglicher Hund, der gerne Zeit mit seiner Familie verbringt.
- Auch mit anderen Tieren kommt er meist gut zurecht.
- Der Alaskan Husky hat einen ausgeprägten Jagdtrieb und benötigt daher viel Auslauf und Beschäftigung. Er ist ein ausdauernder Läufer und liebt es, in der Natur zu sein.
- Du solltest Dir vor der Anschaffung darüber bewusst sein, dass es sich hier um eine Hunderasse handelt, die wirklich viel Auslauf benötigt und stets gefordert werden möchte. Wenn Du aber ein Leben im Freien, mit viel Bewegung und Action magst, dann könnte der Alaskan Husky die perfekte Wahl für Dich sein.
- Als intelligentes Tier ist der Alaskan Husky lernwillig und eignet sich gut für Hundesportarten wie Agility oder Flyball.
- Eine konsequente Erziehung ist auch bei dieser Hunderasse wichtig, um ihr klare Grenzen aufzuzeigen.
Welche Krankheiten bekommt der Alaskan Husky?
Generell gilt der Alaskan Husky als eine relativ gesunde Hunderasse. Allerdings können auch bei dieser Rasse bestimmte Krankheiten auftreten, wie z.B. Hüftdysplasie, Progressive Retinaatrophie (PRA), Schilddrüsenunterfunktion und Magendrehung. Auch die sogenannte Willebrand-Krankheit und die analoge Dermatose können bei unzureichender Zucht oder falschem Gesundheitsmanagement eine Rolle spielen.
Welche Ernährung für einen Husky?
Mit seinem muskulösen Körper kann der Alaskan Husky ein Vielfaches seines eigenen Körpergewichts ziehen – ein regelmäßiges Training und entsprechend gute Ernährung vorausgesetzt. Dafür braucht der mittelgroße Hund eine hochwertige Ernährung, welche seine individuelle Konstitution fördert.
Huskys können auch anfällig sein für eine Schilddrüsenunterfunktion. Dieses Hormon reguliert den Stoffwechsel Deines Hundes, sodass Hunde mit einer Schilddrüsenunterfunktion an Gewicht zunehmen können.
Folgende Tipps solltest Du für Deinen Husky berherzigen:
- Nicht abends füttern: Am besten fütterst Du morgens oder vormittags, denn tagsüber kann Dein Hund am besten verdauen. Gleichzeitig verringerst du so das Risiko einer Aufgasung oder Magendrehung. Falls Dein Husky abends Hunger habe, kannst Du ihn mit einem luftgetrockneten, fettarmen Kauartikeln glücklich machen. Für Welpen gelten allerdings andere Regeln.
- Futter abwiegen und nicht zu viele Snacks füttern
- Auf eine hochwertige Proteinquelle achten: Fleisch sollte wenn möglich aus Freilandhaltung stammen
- Regelmäßige Darmkuren durchführen: Kann die Nährstoffaufnahme verbessern und das darmeigene Immunsystem unterstützen
- Tipp: Sollte Dein Husky sportlich aktiv sein, kannst Du ihn mit Aminosäuren in seiner Fitness unterstützen
Welchem Element ist der Alaskan Husky zugeordnet?
Pflanzen setzen die Energie des Lichts in Wachstum, Stoffwechsel und Regulation um. Zusätzlich stärkt das Element Pflanzen das Leber-Qi, das Gewebe, die Sehnen und Faszien, aber auch die Hormone und die Entgiftung.
Hunde, die dem Element Pflanzen zugeteilt werden, leiden oft unter einem geschwächten Leber-Qi, also einem Energiemangel der Leber. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen ein geschwächter Darm, durch den Schadstoffe in den Blutkreislauf gelangen können. Dadurch kommt es häufig zu Blutverklumpungen, unter denen besonders die Leber leidet: Sie wird nicht mehr richtig durchblutet und bildet Hitze, die sie über die Haare und Krallen des Hundes ausleitet. Die Leberhitze wiederum wirkt sich negativ auf die Talgdrüsen in der Haut aus.
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