Afghanischer Windhund, Afghane, Afghan Hound

Was sind typische Charaktereigenschaften von dem Afghanen? Wieviel Pflege brauchen sie?
Wir helfen Dir bei der Entscheidung, ob diese Rasse zu Dir und Deinem Leben passt. Und sagen Dir auch, auf was Du achten solltest, falls ein kleiner haariger Zwerg bei Dir einziehen sollte.

Steckbrief

Afghanischer Windhund, Afghane, Afghan Hound
Merkmale
Verspieltheit
3
Menschenbezogenheit
3
Aktivität
4
Trainierbarkeit
2
Intelligenz
4
Kinderfreundlichkeit
3
Bellfreudigkeit
1
Anforderungen
Mentale Anforderung
3
physische Anforderung
5
Pflegeaufwand
5
Haaren
2
Anfängerhund
2
Felllänge
5
Merkmale
Herkunft
Afghanistan
Körperliche Merkmale
Sehr eleganter, hochläufiger Hund mit schmalem Körperbau. Langer Kopf, tiefe Brust, fließendes, seidiges Haarkleid.
Höhe / Größe (cm)
68 - 74 (Rüde)
63 - 69 (Hündin)
Gewicht (kg)
23 - 27 (Rüde)
20 - 25 (Hündin)
Fellfarben
sandfarben
schwarz-mehrfarbig
braun-mehrfarbig
blau-mehrfarbig
Gesundheit
Rassetypisch können Hüftdysplasie, Augenkrankheiten sowie hormonelle Störungen auftreten. Sorgfältige Zucht und angepasste Haltung gelten als wichtig.
Lebenserwartung
12 – 14 Jahre
Richtpreis (Züchter)
1500 - 3000

Welchen Charakter hat ein afghanischer Windhund?

  • Der Afghane ist eine wahre Augenweide durch sein langes, seidiges Fell, auf das sogar viele Menschen neidisch sind.
  • Genau wie sein Aussehen etwas ganz Besonderes ist, ist es auch sein Charakter. Der Afghane hat definitiv seinen eigenen Kopf, ist selbstständig und unabhängig.
  • Afghanische Windhunde sind stolze und unabhängige Hunde, die nicht immer den Befehlen ihrer Besitzer folgen. Eine sorgfältige Erziehung und eine positive Bestärkung können jedoch dazu beitragen, dass sie gehorsamer werden.
  • Regelmäßiges Training und geistige Stimulation sind wichtig, um die Intelligenz und das Potenzial dieses Hundes voll auszuschöpfen.
  • Zu ihrem Halter haben sie trotz Selbstständigkeit eine enge Bindung, auf andere Tiere und Menschen gehen sie aber nicht sehr offen zu.
  • Obwohl der Afghanische Windhund ein Windhund ist, der für seine Geschwindigkeit und Ausdauer bekannt ist, kann er auch in einer Wohnung gehalten werden, solange er täglich ausreichend Bewegung bekommt. Regelmäßiges Gassigehen und Spielen im Freien sind notwendig, um ihm ausreichend Bewegung zu bieten.

Welche Krankheiten hat der Afghanische Windhund?

Insgesamt ist der Afghanische Windhund nicht besonders anfällig für typische Krankheiten. Hier sind einige Krankheiten, die bei dieser Rasse häufiger vorkommen können:

Progressive Retinaatrophie (PRA), Entropium und Grauer Star: Afghanische Windhunde können etwas anfälliger für Erkrankungen der Augen sein.

Afghanenmyelopathie: Afghanenmyelopathie, auch bekannt als Afghan Hound-Neuropathie, ist eine seltene neurologische Erkrankung, die bei Afghanischen Windhunden vorkommen kann.

Hüft – und Ellbogendysplasie: Eine Fehlbildung der Hüftgelenke, die zu Schmerzen, Lahmheit und Arthritis führen kann.

Dermatitis: Entzündungen und Hautausschläge können beim Afghanischen Windhund aufgrund ihrer empfindlichen Haut auftreten.

Welche Ernährung braucht der Afghanische Windhund?

Der Bewegungsdrang des afghanischen Windhunds sollte bei der Ernährung berücksichtigt werden, um eine optimale Ernährung zu gewährleisten. Wenn der Hund viel Freilauf hat, steigt auch sein Energiebedarf. Daher sind hochwertige Fette und Proteine ganz besonders wichtig. Für eine intakte Darmflora, bedarf es allerdings auch an reichlich Ballaststoffen in der Ernährung. Eine nährstoffreiche Nahrung für aktivere Hunde ist daher ratsam.

Wichtig ist es, dass nicht mehr abends gefüttert wird, da der Stoffwechsel bereits herunterfährt, die Nahrung unverdaut gährt und das Risiko einer Magendrehung besonders bei großen Hunden erhöht werden kann.

Welche Produkte sind gesund für einen Afghanen?

Welchem Element ist der Afghanische Windhund zugeordnet?

Das Element Wasser hat einen großen Einfluss auf die reibungslose Funktion der Blase, der Leber und der Nieren. Es ist wichtig für Ausscheidungen (Entgiftung), den Säure- Basen-Ausgleich (pH-Wert) und als Transportmittel für Nährstoffe. Im Körper wird es durch das Nieren-Qi repräsentiert.

Hunde, die dem Element Wasser zugeordnet werden, haben meist eine geschwächte Nebenniere, welche für den gesamten Stoffwechsel und die Energiegewinnung im Körper zuständig ist. Auch die Keimdrüsen (z. B. Eierstöcke) sind oftmals geschwächt, weshalb betroffene Hunde in der Regel stressanfälliger sind.

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